KOHELET 3

 

"geniesse Dein Leben, solange Du es hast"

GIÄOSTPEBDUCHN

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Georg Edlmair

 

Hallo Kohelet3 !

Alle Achtung - eine super Homepage habt ihr da ! Bravo eurem Webmaster und -masterinnen !

Liebe Grüße und viel Inspiration zu neuen Geschichten wünscht
egk (edlmairgeorgklaus)

susanne

 

Liebe Ewa
Danke für deine Geschichten und Eure Musik. Bin zutiefst berührt, beschenkt- kann nicht in Worte fassen, was meine Seele so bewegt-meine Tränen fliessen lässt. Einfach wunderbar! Danke!
Freu mich schon sehr auf die nächste CD!!!
Susanne

Bernhart Elfriede

 

Das gestrige Konzert in der Synagoge in St. Pölten war für mich persönlich ein ganz tolles und einmaliges Erlebnis.
Der ganze Abend war eine Einheit, getragen von einer einzigartigen Musik, die ihr mit einer Überzeugung herübergebracht habt, die seinesgleichen suchen muß.
Ein herzliches Danke schön und weiterhin viel Freude am gemeinsamen Musizieren.

Heinz & Christa Farkas

 

Danke für den wunderschönen Abend, gestern in Vorderstoder. Es war ein großer Genuss Euch zu erleben. Der gemeinsame Tanz am Parkplatz war der Höhepunkt des Abends.

f

Lieber Bohdan, Liebe Ewa, Liebe Kohelet3

Ich danke EUCH ganz viel für euren legendären, herzerwärmenden Brucknerhausauftritt vom 12. Dezember, ein Meilenstein in der Interpretationsweite des Weihnachtsfestes. Da gab es Musik, die Osten und Westen, Norden und Süden verbindet, befreundet, die unserer Seele wieder eine Behausung gibt. Die Seele schwebte im Mittelpunkt, nicht nur auf der Bühne, nicht nur in der Weihnachtsgeschichte von EWA, auch im Publikum suchte und fand die Seele ihr Nest.
Die Krautrouladen („Krautwickeln“) erinnerten mich an die Küche meiner Oma Ludmilla, geb. 1905 in Gallizien in der Gegend von Felizienthal. Später Auswanderung nach Batartsch (heutiges Rumänien), von dort 1944 Flucht nach Oberösterreich, verstorben 1982 in Prambachkirchen. Ich danke, dass ihr auch „mein“ georgisches Lied „Ssuliko“ in mein Herz geschmachtet habt. Ich kann dann nie klatschen. Dieses Lied sollte ausatmen können in einer weiten Stille:
Der Schnabel der Nachtigall berührt die Blume und traurig beginnt der Poet zu sprechen – Ssuliko – das heißt – meine Seele. f

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